Atemnot Syndrom (ARDS)

Als Acute respiratory distress syndrome, kurz ARDS, werden extreme Reaktionen der Lunge auf verschiedene schädigende Faktoren bezeichnet. Zu Deutsch wird das ARDS auch das Atemnot-Syndrom des Erwachsenen genannt. Das Syndrom kann durch direkte, wie auch durch indirekte Faktoren entstehen. Direkte Faktoren sind hierbei unter anderem das Einatmen von Rauchgas oder ein Beinahe-Ertrinken. Indirekte Ursachen können beispielsweise ein schweres Trauma mit Schock oder Verbrennungen sein. Zur Behandlung des Acute respiratory distress syndrome müssen die Patienten oft künstlich beatmet werden. Dabei muss darauf geachtet werden, dass der Patient mit einer bestimmten Beatmungsstrategie beatmet wird, bzw. dass die künstliche Beatmung nur so kurz wie möglich fortgeführt wird. Ziel ist es, das der Mensch wieder selbstständig atmen kann.

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